Eine 1:1 Übertragung von Daten aus vorhandenen Systemen in ein neues Anwendungssystem ist wegen unterschiedlicher Datenbankstrukturen praktisch nicht möglich. Deshalb ist bei herkömmlichen Migrationsprozessen der Aufwand hoch.
| Mit dem Migrationsverfahren AIMS wird jedoch der Ablauf von Migrationen durch weitgehende Prozessautomatisierung beschleunigt. Programmierungs- und Testvorgänge werden entscheidend in Qualität und Zeit verbessert. Das spart Zeit, Kosten, Mühe wie Manpower - und die Vorteile des neuen Systems können früher genutzt werden. | Rasante technologische Entwicklungen führen zu stetigen Produktivitäts-steigerungen. Durch Expansion oder Zusammenschlüssen von Firmen entstehen neue Unternehmensstrukturen und erweiterte Betriebsprozesse. Damit einher gehende organisatorische Veränderungen werfen die Frage nach Verwendbarkeit der vorhandenen IT-Systeme auf: Konsolidierung, Anschaffung neuer Software oder gar die komplette Überführung des gesamten Systems auf ein besser geeignetes? Welche Entscheidung auch getroffen werden mag – fast immer entsteht ein stark unterschätzter, hoher Aufwand an Zeit und Kosten für die Übertragung der vorhandenen Anwendungsdaten auf das neue System. Doch wer übernimmt diese Aufgaben so, dass auch Leistung und Preis stimmen? |
Mit Hilfe von AIMS wird dieser komplexe Prozess, der inkonsistente und fehlerhafte Altdaten aufzeigt, sie im Rahmen eines „Health Check“ bereinigt und entsprechend der Logik des Zielsystems umsetzt, entscheidend vereinfacht. Durch die Optimierung des Testverfahrens werden dabei Zeit- und Kostenrisiken drastisch reduziert.
AIMS schafft Flexibilität bei sich verändernden Unternehmenssituationen und Anforderungen.
Mit der Erfahrung aus zwei Jahrzehnten in Automatisierung von Programmierungsprozessen schufen die Spezialisten von Phoenix Software in mehrjähriger Entwicklungsarbeit eine echte Innovation in der Informationstechnologie:
AIMS, das Automatic Interface Migration System, ist Tool und Katalysator zugleich. Die integrierten Werkzeuge gewährleisten ein schnelles, sicheres, effizientes Arbeiten.
| Eine automatisierte Programmgenerierung setzt die Programmiervorgaben selbständig in ein ausführbares Programm um. Sie fügt die einzelnen Schritte in der richtigen Reihenfolge zusammen. Bei Migrationen reduziert sich der manuelle Aufwand auf das Erfassen von Dateistrukturen sowie Verknüpfungsregeln und -bedingungen. | Viele Prozesse - selbst „Programmierungen“ - sind automatisiert. AIMS läuft auf einem vorübergehend zwischen altem und neuem System geschalteten IBM-Server IBM System i (AS/400, iSeries), also einem bewährten System mit höchster Betriebssicherheit. Das integrierte Repository sorgt für zentrale Information und Sicherheit. |
Es kann in geeigneter Größe für die Dauer des Migrationsprozesses mit der gesamten Software zur Verfügung gestellt werden. Auf diese Weise wird die IT-Infrastruktur des Auftraggebers durch das Migrationsprojekt nicht berührt.
AIMS kann unabhängig von Herstellern diverser Quell- und Zielsysteme für Migrationen aller Datenhaltungssysteme eingesetzt werden. Nötige Schnittstellen zu den gängigen Systemumgebungen werden unterstützt.
Zentrale Aufgabe ist die Sicherstellung von logischer und physischer Genauigkeit bestehender Daten. Deshalb sichern klare und transparente Umsetzungsmechanismen und Plausibilitätstests die Datenintegrität.
Als Transfersystem wird zuverlässige IBM Server-Technik eingesetzt. Sie ist sicher, verfügt über universelle Dateistrukturen und bildet mit AIMS die perfekte Arbeitsplattform für das Migrations-Projektteam.
AIMS bietet autorisierten Personen jederzeit einen aktuellen und vollständigen Projektüberblick und macht für die Mitwirkenden die Position auch des kleinsten Teilschritts innerhalb des Gesamtprojekts transparent.
| Sollte aus betrieblichen/organisatorischen Gründen die gesamte Datenmenge nicht auf einmal in das neue System übertragen werden, so kann schrittweise migriert werden: z.B. zunächst alle kommerziellen Daten und zu einem späteren Zeitpunkt die technischen. Die für beide Bereiche notwendigen Informationen können mittels gespiegelten Datenaustauschs stets aktualisiert werden. Gleiches gilt für weiter genutzte Altsysteme, deren Funktionalität in der neuen Software nicht enthalten ist. | Jede maschinelle Aktivität wird automatisch dokumentiert und kann manuell, zum Beispiel mit MS Word® erfasste Kommentare, ergänzt werden. Die Dokumentation des gesamten Migrationsprozesses liegt in digitaler Form vor. Die vollständige Archivierung aller Daten vor Beginn, während und nach Abschluss des Migrationsprozesses gewährleistet - zusammen mit der ausführlichen Dokumentation - ständige Revisionssicherheit. |
Für die Entscheidungsträger stellt die Ungewissheit über Projektdauer und Verfügbarkeit eigenen Personals und IT-Ressourcen ein oft schwer einzuschätzendes Problem dar. Noch dazu fehlen im eigenen Unternehmen häufig entsprechende Migrationserfahrungen; das Kerngeschäft ist eben ein anderes. Unverzichtbar für den Erfolg eines Projekts ist eine erfolgreiche Projektorganisation. Sie zeichnet sich durch eine gut strukturierte Vorgehensweise und ausgewogene Wahl eingesetzter Mittel und Methoden aus. Sie legt größten Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit dem internen Projektteam des Auftraggebers.
Jedem ausführenden Migrationsteam kommt eine mehrfach verantwortungsvolle Aufgabe zu: Die Datenmigration muss vollständig, korrekt, schnell, revisionssicher, nachvollziehbar - und trotz allem bezahlbar sein.
Bei externer Projektvergabe wird ein Phoenix-Migrationsteam für jedes Projekt - entsprechend den Anforderungen - neu zusammengestellt, um mit optimaler Mannschaft beste Ergebnisse zu erzielen.
Mit AIMS auf der sicheren Seite
Vollständig und unverfälscht werden alle Daten übertragen - notwendige Korrekturen können erfolgen. Die Automatisierung des Prozesses führt zu einem schnellen Projektfortschritt unter Beibehaltung hoher Qualität mit Überblick über den aktuellen Projektstand. Das Archivieren und Dokumentieren erfolgt lückenlos und revisionssicher.
Mit AIMS auf der wirtschaftlichen Seite
Wenn die Zeit drängt und das neue System schneller genutzt werden soll, dann bietet die verkürzte Migrationsdauer messbare Vorteile.
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Es nutzt bestehende Schnittstellen nahezu aller bekannten Systeme und versorgt deren vorhandene DB/Load- und Unload-Programme.
Zulieferungen von Daten aus allen möglichen Bereichen werden von AIMS verarbeitet - ganz gleich, in welcher Form sie maschinell lesbar vorliegen.
Automatische Analyseprogramme untersuchung die Datenstrukturen.
AIMS ist eine hervorragende Plattform zur maschinellen und manuellen Datenbereinigung von Altsystemen.
Die automatische Generierung von Konsistenzprüf-Programmen gewährleistet die Vollständigkeit aller zu migrierenden Daten.
Viele nützliche Hilfen ermöglichen eine bessere Arbeitseffizienz, senken die Fehlerrate und beschleunigen so den Migrationsprozess.
Mit dem mächtigen Mapping-Tool werden die Zuweisungen zwischen Feldern des alten und neuen Systems nach ihrer sachlogischen Bedeutung hergestellt. Dabei werden - unterstützt durch automatisierte Programmierung - beliebig viele Regeln und Bedingungen berücksichtigt.
Während der Vorbereitungsphase kann mit AIMS jeder Teilschritt zunächst interpretiert und sein Ergebnis sofort angezeigt werden. So kann sich der Migrationsmitarbeiter Schritt für Schritt an die richtige Lösung heranarbeiten, ohne selbst neu programmieren zu müssen.
AIMS archiviert die „Altdaten“ sowie alle Migrationsdaten am Migrationstag dauerhaft im neutralen IBM Server- System.
AIMS ermöglicht die vollständige Veränderung aller Kunden - Datenstrukturen
Dieses wichtige Leistungsmerkmal kann natürlich auch außerhalb reiner Migrationen angewendet werden, beispielsweise bei Unternehmens-Konsolidierungen oder zum Bereinigen und Mischen der Datenbestände vorhandener Systeme.
Ebenso lassen sich damit auch Sonderaufgaben lösen, wie etwa die Daten-Rückversorgung bei stufenweiser Migration oder auch die von verbleibenden Altsystemen.
Authorisierten Personen bietet AIMS jederzeit einen aktuellen und vollständigen Projektüberblick. Es macht das Gesamtprojekt mit jedem seiner Teilschritte überschaubar.
Jede maschinelle Aktivität wird automatisch dokumentiert und kann durch manuell, zum Beispiel mit MS Word® erfasste Kommentare, ergänzt werden. Im Mapping-Tool markiert AIMS noch nicht kommentierte Feldverbindungen rot.
Das AIMS-Expertensystem archiviert individuelle Migrationslösungen und stellt diese bei gleichen oder ähnlichen Aufgaben zur Verfügung.
| Daten | Die Daten aus „Altsystemen“ sind Zulieferungen des Auftraggebers. |
| DataDictionary | Hier werden die Datenbeschreibungen unterschiedlicher Altsysteme zentral und einheitlich dargestellt. |
| Regeln und Bedingungen | Die Datenmigration wird in hohem Maße regelbasiert durchgeführt und ist somit sehr flexibel. Gemeinsam mit dem Kunden-Projektteam werden die Regeln festgelegt (Beispiel: Wie wird ein Artikel im neuen System klassifiziert). |
| Schlüsseldateien | dienen der Überführung alter Schlüsselwerte, wie etwa Anredecodes, in die des neuen Systems. |
| Dokumentation | Trace - Einzelne Migrations-Schritte können bis auf die Feldebene hin nachvollzogen werden. Tracking - Es erfolgt der vollständige Nachweis über die migrierten Datenmengen. Konsistenz/Plausibilität - Noch vor der Datenübernahme in das Zielsystem erfolgen Prüfungen, z.B. ob jeder Kunde eine Adresse hat. Auch die logischen Bedingungen des Mapping-Prozesses werden dokumentiert. |
| Mapping | Mit diesem Tool erfolgt die eigentliche Umsetzung der Migrationsregeln. Einzelne Funktionen, wie etwa die Datumsprüfung, sind bausteinartig wiederverwendbar. |
| Archivierung | Alle Daten werden vor Beginn, während und nach Abschluss der Migration archiviert. |